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Größte Kirmes am Rhein

Giora Feidman - Der Zauberer an der Klarinette

Wien an einem Wochenende

(09.08.2008) Endlich mal wieder in Wien! Mit Air Berlin fliegt man ab Flughafen Düsseldorf in knapp 1 ½ Stunden bis zum Flughafen Wien-Schwechat, der etwas außerhalb der Stadt liegt. Von dort kommt man sehr bequem und ohne Zwischenstopp mit dem "CAT" (City Airport Train) in das Stadtzentrum. Das Ticket kostet einfach 8 Euro, wer direkt die Hin- und Rückfahrt bucht spart etwas Geld und ist mit 15 Euro dabei. Die Fahrt dauert ca. 15 Minuten und endet am Bahnhof Wien-Mitte, der etwa 10 Minuten vom Stephansdom entfernt ist.

Übernachtung

Wer länger als einen Tag bleibt dem kann ich das Hotel Austria empfehlen. Es liegt sehr zentral in der Stadt, nur wenige Minuten vom Stephansdom entfernt. Das Personal ist sehr freundlich und hilft auch gerne bei der Planung des Aufenthalts, die Zimmer sind sauber und das Frühstücksbüffet ist zwar nichts für Feinschmecker, ansonsten aber durchaus in Ordnung. Die Preise sind -für Wiener Verhältnisse- günstig. Hotels für Ihren Aufenthalt in Wien finden Sie übrigens auch hier.

In der Stadt

Die Sehenswürdigkeiten von Wien und Umgebung, wie beispielsweise der Stephansdom, die Staatsoper, den Prater, die Hofburg, Schönbrunn und vieles mehr, finden Sie in Ihrem Reiseführer sicherlich hervorragend beschrieben.

Was Sie vermutlich nicht dort finden ist Wein & Co, eine wunderbare Mischung aus Weingeschäft und Restaurant, nur wenige Meter vom Stephansdom entfernt und hervorragend für eine Rast geeignet. Sie können dort Wein flaschenweise zum Mitnehmen erwerben oder die Flasche direkt im angeschlossenen Restaurant -mit einem bescheidenen Aufpreis- zum Essen trinken. Fast alle vorrätigen Weine -auch hochwertige- können auch glasweise probiert werden. Wer sich also keine Flasche Tignanello leisten kann oder will der hat auch die Möglichkeit, ein Glas davon zu verkosten.

Für den großen Hunger empfehle ich das Griechenbeisl, die älteste oder zumindest eine der ältesten Gaststätten Wiens. Auch wenn dort überwiegend Touristen zu finden sind ist die Atmosphäre nett, die Bedienung freundlich und das Essen lecker. Zu den billigen Restaurants zählt die Gaststätte jedoch leider nicht. Gegenüber befindet sich übrigens das Hotel Austria, dass ich weiter oben für die Übernachtung in Wien empfohlen habe. Direkt neben dem Griechenbeisl finden Sie eine griechische Kirche die sie unbedingt einmal besuchen sollten, wenn Sie die Gelegenheit dazu haben. Insbesondere die Messen sind sehr sehens-, bzw. hörenswert, denn die Gesänge der Priester sind wirklich wunderschön. Ganz anders, als man es aus der katholischen Kirche kennt. Ohne, dass ich jemandem zu nahe treten möchte...

Fast hätte ich vergessen, Ihnen für das Dessert nach dem Essen eines der vielen Wiener Kaffeehäuser zu empfehlen. Bekannt sind beispielsweise das Hotel Sacher mit der Sachertorte oder das Café Demel (genaugenommen die K.u.K. Hofzuckerbäckerei Demel) mit der Demeltorte. Interessanterweise verkauft auch das Café Demel eine Sachertorte, aber natürlich nicht das Original. Auch in den berühmten Wiener Kaffeehäusern sind fast nur Touristen zu finden. Ein Besuch lohnt sich trotzdem, finde ich. Wer satt ist und kein Dessert mehr mag kann die Torten auch fertig verpackt in verschiedenen Größen erwerben und zu Hause essen.

Düsseldorfer können übrigens die Original(!) Sachertorte neuerdings auch im Carschhaus in der Düsseldorfer Altstadt kaufen.

Apropos kaufen: Leckeresser sollte unbedingt einmal durch das Kaufhaus Julius Meinl schlendern, dass ich eigentlich schon eher als riesiges Delikatessengeschäft bezeichnen würde. Sehr empfehlenswert!

Eindrücke aus Wien

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Wien (9.-10.08.08)

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